Kaserne

Geschichte

1887 wurde beschlossen, Döbeln zur Garnisonsstadt auszubauen. Es wurden zwei Infanteriebataillone nach Döbeln verlegt und zunächst in Privatquartieren untergebracht. Noch im gleichen Jahr wurde der Bau der Kaserne begonnen und am 01. Oktober 1888 wurde diese in Betrieb genommen. Seit dem war das 11. Kgl. Sächs. Infanterie-Regiments Nr. 139 dort stationiert.

In den folgenden Jahrzehnten entstanden ein Militärbad und ein Offizierskasino.

Die Kaserne wurde im Juli 1991 von der Bundeswehr aufgelöst.

Namen

1913 wurde der Kaserne der Name „König Albert Kaserne“ gegeben. In Zweiten Weltkrieg hieß sie „Demmering-Kaserne“ und zur DDR-Zeiten „Paul-Rockstroh-Kaserne“.