News der Woche: Müllentsorgung kostet mehr Geld

Müllentsorgung wird in Döbeln teurer

Tag für Tag fällt in den Döbelner Haushalten Müll. Für das kommende Jahr müssen sich die Stadtbewohner auf höhere Entsorgungskosten einrichten. Dies geht aus einem Bericht der „Sächsischen Zeitung“ hervor. Das Blatt beruft sich dabei auf eine Entscheidung des Kreistags, der sich für die Anhebung der Entsorgungsgebühren entschieden hat.

In Abhängigkeit von der Behältergröße können die Gebühren in Zukunft um bis zu 4,14 Euro steigen. Laut SZ sind für die Anhebung unter anderem höhere Forderungen der Abfallzweckverbände verantwortlich. Der Kreistag hat in seiner Sitzung nicht nur über die Gebühren für das kommende Jahr entschieden, sondern auch 2017.

Mittelsächsischer Kultursommer schreibt rote Zahlen

Am 12. September ging der Mittelsächsische Kultursommer mit einem erfreulichen Ergebnis bei den Besucherzahlen zu Ende. Circa 100.000 Menschen haben das Event zumindest unter diesem Gesichtspunkt zu einem Erfolg werden lassen. Allerdings mischt sich in diese Freude auch eine gewisse Katerstimmung.

Denn der Kultursommer hat dieses Jahr rote Zahlen geschrieben. Laut einem Bericht der Zeitung „Freie Presse“, erzielten einige der Veranstaltungen nicht das gewünschte Ergebnis. Gesprochen wird unter anderem vom Philharmonic Rock und dem Rochsburger Ritterfest. Diesen Rückschlägen ist es zu verdanken, dass in der Finanzierung eine fünfstellige Lücke entstanden ist. Um dieses Loch zu schließen, will man Spenden sammeln und damit den Betrag in die Kasse spülen.

Baustellen machen Döbeln Druck

Wer sich derzeit in Döbeln etwas genauer umsieht, wird viele Baustellen entdecken. Die Grimmaische Straße oder Volkshauskreuzung sind aber nicht die einzigen Brennpunkte. Bis zum Jahresende steht die Stadt unter Druck. Der Grund: Fördergelder müssen bis zum Jahresende verbaut und abgerechnet sein. Daher wird es beispielsweise in der Friedrichstraße oder im Bereich Zschackwitzer Straße/Oberranschützer Straße zu Bauarbeiten kommen.

Letztere Baustelle will man Ende des Monats angehen. In der Friedrichstraße soll dagegen das Kopfsteinpflaster ausgetauscht werden. Die Anwohner werden sich also auch in den kommenden Wochen auf Behinderungen und Einschränkungen einstellen müssen. Derweil geht laut „SZ“ bei Gewerbetreibenden im Bereich Grimmaische Straße die Angst um. Aufgrund der Bauarbeiten sind hier inzwischen erhebliche Einbußen beim Umsatz zu spüren.

 

 

 

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