News der Woche: Schüler trauern um Anschlagsopfer

Lessing-Gymnasium trauert um französische Anschlagsopfer

Der Terroranschlag in Paris vom vergangenen Freitag sorgt auch in Deutschland für Verunsicherung. Gerade in der Vorweihnachtszeit machen sich viele Menschen Gedanken hinsichtlich der Sicherheit. Schüler des Lessing-Gymnasiums Döbeln haben am Montag der Opfer des Anschlags mit einer Schweigeminute gedacht. Und haben einen besonderen Grund, warum deren Gedanken in Frankreich sind.

Laut LVZ unterhält die Schule eines Partnerschaft mit dem Sacré-Coeur-Collège Evron/Bretagne. In den schwierigen vergangenen Tagen rückten die Döbelner Schüler mit ihren Bekannten aus Frankreich enger zusammen. Denn erst vor wenigen Wochen endete ein deutsch-französischer Schüleraustausch. Und die Schüler hoffen, dass Bekannte und Freunde im Januar zu Besuch nach Döbeln kommen.

Baustellenampeln bleiben Döbeln erhalten

Straßenbaustellen sind für die Döbelner Bürger längst zum gewohnten Bild geworden. Gerade in der Innenstadt wird kräftig gebaut – auch um Rahmen des Hochwasserschutzes. Aber auch in den Randgebieten und rund um die Stadt geht die Bautätigkeit weiter. Laut Sächsischer Zeitung ist die B 175 in Döbeln Masten endlich wieder ohne Einschränkung befahrbar.

Wer ab Donnerstag am Leipziger Berg unterwegs war, musste sich allerdings auf Behinderungen einstellen. Hier gibt es eine neue Baustelle – auf etwa 250 Metern. Hintergrund: Die Fahrbahndecke wird aufgefräst und erneuert. Wie schnell die Bauarbeiten und damit die Behinderungen andauern werden, bleibt abzuwarten. Das letzte Wort könnten hier letztlich Petrus und das Wetter haben.

Stadtverwaltung Döbeln macht sich an Biberdamm zu schaffen

Eigentlich stehen die Bauwerke der Biber unter strengem Naturschutz. Allerdings kommt es hin und wieder vor, dass die Interessen der Nager mit jenen der Menschen kollidieren. Und so machten sich diese Woche Medienberichten zufolge Mitarbeiter der Stadt Döbeln an dem Stauwerk der Biber am Gärtitzbach zu schaffen. Hintergrund: Durch das Bauwerk drohte eine Überflutung der Straße.

Um dies zu verhindern, musste der Biberdamm soweit geöffnet werden, dass ein Abfließen des Wassers möglich war. Dieser Eingriff war nicht die erste Regulierung im Biberrevier. In der Vergangenheit hat die Stadt – mit dem Segen der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises – hin und wieder zu solchen Maßnahmen greifen müssen. Und es wird wahrscheinlich nicht der letzte Einsatz dieser Art sein, denn die Biber bauen munter weiter.

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