News der Woche: Weihnachtsbaum auf dem Obermarkt

Weihnachtsmarkt Döbeln (c) by Raupe, Panoramio

Weihnachtsbaum auf dem Obermarkt angekommen

In wenigen Wochen ist Weihnachten. Bis dahin werden viele Döbelner noch hektisch nach Weihnachtsgeschenken und dem richtigen kulinarischen Rahmen für die Feiertage suchen. Die Tage bis zur Bescherung sind aber auch die Zeit, um sich auf die Festtage einzustimmen. Und wie ginge dies besser als mit einem Blick auf dem Weihnachtsbaum.

Diese Woche ist die Nordmanntanne auf dem Döbelner Obermarkt angekommen. Laut SZ-Online stammt der Baum von Ursula Hennig und ist mit seinen 18 Metern rekordverdächtig hoch. Zum Glück ging beim Aufstellen alles gut und die Tanne steht inzwischen auf dem Obermarkt. Genau rechtzeitig, um am 1. Advent bestaunt zu werden.

Keine umgehende Sanierung der Grundschule Döbeln-Ost

Im Döbelner Stadtparlament wird nicht jeder Antrag so denkbar knapp entschieden wie jener der WFD (Fraktion „Wir für Döbeln“). Konkret ging es dabei um die Sanierung der Grundschule Döbeln-Ost. Für Letztere wollte man in einer Sondersitzung die Sanierung durchsetzen. Letztlich scheiterte die Fraktion „Wir für Döbeln“ mit dem Antrag – an nur einer Stimme. In der Sondersitzung votierten 12 Stimmen dafür – und 12 dagegen.

Bei dieser Konstellation gilt der Antrag laut LVZ als abgelehnt. Aber – so berichtet die Zeitung weiter – es wird dennoch zu Umbaumaßnahmen kommen. Für etwa 365.000 Euro sollen die Treppenaufgänge und Flure in der Grundschule brandschutztechnisch verbessert werden. Ein Neubau oder die Komplettsanierung des Komplexes dürfte damit erst einmal vom Tisch sein.

Verschwundene Flüchtlinge – Asylforum sorgt für Aufklärung

Döbeln ist mit seiner Erstaufnahmeeinrichtung ein zentrales Drehkreuz im Landkreis. In den letzten Wochen sorgte allerdings die Tatsache für Verwunderung, dass sich die Belegungszahlen quasi über Nacht änderten. Die Frage nach verschwundenen Flüchtlingen scheint sich allerdings langsam etwas zu erhellen.

Laut Sächsischer Zeitung haben die Behörden zuletzt aus anderen Teilen der Bundesrepublik Anfragen zu Personen mit den Döbelner DRK-Ausweisen erhalten. Diese sind beispielsweise in Norddeutschland und Kassel aufgetaucht. Gleichzeitig dürfte die Anwesenden eine Aussage von Polizeichef André Wagner erstaunt haben. Ein Teil der eingereisten Flüchtlinge wolle gar nicht in Deutschland bleiben, sondern betrachtet die Bundesrepublik als Durchgangsstation.

 

 

 

 

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